Klimaschock, Rinderwahn und die Alternative: Hanf !!!

Klimashock

Der Klimagipfel in Den Haag ging im November 2000 ergebnislos zu Ende. Die USA als größter Produzent von Treibhausgasen weigerten sich, ihren CO2-Ausstoß wie vereinbart herunterzufahren. Das heißt im Klartext: die Biosphäre wird weiter angeheizt, die zivilisierte Welt – angeführt von den unbelehrbaren Amis – rast mit Vollgas weiter in die Klima-Katastrophe.

Hunderte von Toten in Europa, die ersten Fälle von BSE und Creutzfeld-Jacob-Syndrom in Deutschland – und das alles möglicherweise erst der Anfang einer der gefährlichsten Epidemien der Neuzeit. Auch wenn noch unklar ist, wie die Krankheit vom Tier auf den Menschen übertragen wird, der Wahnsinn des Rinderwahnsinns liegt klar auf der Hand: Wer so wahnsinnig ist, Vegetarier und Grasfresser mit Tiermehl – also verarbeitetem Fleisch und Knochen – zwangszuernähren, muss sich über Krankheiten nicht wundern!

Dass es mit Hanf eine Alternative gibt – sowohl zum Abholzen von Wäldern für Papier und zum Verheizen fossiler Energien, als auch für eine artgerechte Verfütterung von Proteinen an Tiere – ist noch immer viel zu wenigen Zeitgenossen bekannt. Wie phantastisch Hanf wegen des hohen Eiweiß- und Fettsäure-Gehalts seiner Samen als Tierfutter geeignet ist – und warum er auch als Lebensmittel für Menschen unverzichtbar ist – darüber werden wir aus aktuellem Anlass im kommenden Heft ausführlich berichten.

Für diesen Monat bleibt uns an dieser Stelle nur die Verwunderung, warum wir bei so vielen aktuellen Problemen vom Rinderwahn bis zum Weltklima – immer wieder auf eine so einfache Antwort mit vier Buchstaben stoßen. Nicht als Weltenretter und Wunderlösung, sondern als einfacher, aber genialer Schritt in die richtige Richtung. Auch für das neue Jahr gilt: Es gibt viel zu tun, pflanzen wir’s endlich an!

Mit den besten Wünschen für entspannte Feiertage
Die Hanf!-Redaktion

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